Buch zum Werberecht nun auch auf Macs lesbar

Buch Werberecht

> Im Juni 2013 habe ich mein Buch veröffentlicht:

Werberecht - ein Leitfaden für Praktiker.

Das Buch konnte bis anhin nur auf iPad-Geräten gelesen werden.

Gestern hat Apple sein neues Betriebsystem „Mavericks“ (OS X 10.9) für Mac-Computer veröffentlicht. Dieses Betriebssystem vorausgesetzt, kann mein Buch neu auch auf jedem Mac-Computer gelesen werden.

Allgemeine Informationen zum Buch finden Sie hier.

Nicolas Schwarz

Mietrecht: Hypothekarischer Referenzzinssatz sinkt auf 2,0 %

> Für die Mietzinsgestaltung wird in der ganzen Schweiz seit dem Herbst 2008 auf einen einheitlichen hypothekarischen Referenzzinssatz abgestellt. Dieser trat an die Stelle des in den einzelnen Kantonen früher massgebenden Zinssatzes für variable Hypotheken.

Das Bundesamt für Wohnungswesen hat kürzlich eine Senkung des Referenzzinssatzes um 0,25% auf 2,0% bekannt gegeben.

Damit stellt sich für viele Mieterinnen und Mieter die Frage, ob sie einen Anspruch auf Senkung ihres Mietzinses haben. Umgekehrt fragen sich Vermieter, ob und in welchem Umfang sie eine Mietzinssenkung gewähren müssen.

Ich prüfe gerne zum Pauschalpreis von CHF 92.60 (zzgl. MWSt), ob ein Anspruch des Mieters auf eine Mietzinssenkung besteht und wie hoch diese ausfällt.

Dazu benötige ich folgende Unterlagen (per Post, Fax oder E-Mail):

- Kopie des Mietvertrags
- Kopie des letzten Formulars betreffend Mietzinserhöhung oder -senkung

Falls der Mietzins indexiert ist, besteht kein Anspruch auf Senkung des Mietzinses.

Die nächste Publikation des Referenzzinssatzes für Hypotheken erfolgt Anfang Dezember 2013.

Die Anwaltskanzlei Schwarz ist Ihr kompetenter Partner bei allen Fragen rund um das Miet- und Immobilienrecht.

Anwaltskanzlei Schwarz • Tel. 044 200 6070 • www.anwaltskanzlei-schwarz.chE-Mail

Bald Sammelklagen in der Schweiz?

Der kollektive Rechtsschutz im schweizerischen Privatrecht ist verbesserungsfähig. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem Bericht, den er kürzlich verabschiedet hat.

Ist eine Vielzahl von Personen gleich oder gleichartig geschädigt, muss nach geltendem Recht grundsätzlich jede Person ihre Rechtsansprüche individuell vor Gericht geltend machen. Eine Bündelung ihrer Interessen und Ressourcen ist nur sehr begrenzt möglich.

Dem würde mit einem Sammelklagerecht Abhilfe geschaffen. Mehrere betroffene Personen könnten sich zusammentun und gemeinsam klagen. Die mögliche Einführung des Rechtsinstituts einer Sammelklage sieht der Bundesrat vor allem in den Bereichen des Konsumentenschutzes, im Finanz- und Kapitalmarktrecht, im Persönlichkeitsschutz sowie im Gleichstellungs- und Datenschutzrecht. Gerade in diesen Bereichen würden sich die Lücken im geltenden Rechtsschutzsystem nachteilig auswirken.

Der Ball liegt nun beim Parlament. Ob das Institut der Sammelklage eingeführt wird, ist daher noch unklar. Selbst wenn dies der Fall ist, dürften aber noch Jahre vergehen, bis eine entsprechende Gesetzesänderung in Kraft tritt.

Anwaltskanzlei Schwarz • Tel. 044 200 6070 • www.anwaltskanzlei-schwarz.chE-Mail

Neues Buch der Anwaltskanzlei Schwarz erschienen

Buch Werberecht

> Ich freue mich, Ihnen das Erscheinen meines neuen Buchs anzeigen zu dürfen:

Werberecht - ein Leitfaden für Praktiker.

Das Buch enthält auf über 130 Seiten eine umfassende und praxisgerechte Darstellung des Werberechts. Es wird über den iBookstore von Apple vertrieben, kostet CHF 19.00 und kann bequem auf einem iPad-Gerät gelesen werden. Ich plane, das Buch zu einem späteren Zeitpunkt auch für Kindle-Geräte aufzubereiten.

In der Schweiz gibt es kein eigentliches Werbegesetz. Die für die Werbetreibenden relevanten Bestimmungen ergeben sich aus einer Vielzahl verschiedener Gesetze und Verordnungen. Dem juristischen Laien präsentiert sich die Situation daher etwas unübersichtlich. Mit diesem Buch möchte ich Abhilfe schaffen.

Dieses Buch soll insbesondere Personen, die mit der Konzeption und Gestaltung von Werbemassnahmen betraut sind, für rechtliche Fragestellungen sensibilisieren. Ziel ist es, dass diese nach der Lektüre über ein Grundwissen verfügen, welches ihnen hilft, mögliche Gefahren und Probleme bei der Umsetzung kreativer Ideen frühzeitig zu erkennen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Nicolas Schwarz

6.-8. Juni 2013: Anwaltskongress in Luzern

> Ein Anwalt hat die noble Pflicht, sich in seinen Arbeitsgebieten ständig auf dem Laufenden zu halten, um immer auf dem neusten Stand zu sein. Deshalb nehme ich am Schweizerischen Anwaltskongress teil, wo ich verschiedene Workshops besuchen werde. Der Anwaltskongress findet alle 2 Jahre statt, dieses Jahr vom 6. bis zum 8. Juni. Ich werde daher an diesen Tagen nur sehr eingeschränkt erreichbar sein. Mein Sekretariat nimmt Ihren Anruf aber gerne entgegen und kann mich in dringenden Fällen kontaktieren.

Homepage der Anwaltskanzlei Schwarz im neuen Kleid

> Seit März 2006 ist meine Kanzlei mit dieser Homepage im Internet präsent. Im Januar 2007 erfolgte eine erste umfassende Neugestaltung. In den folgenden 6 Jahren blieb der Auftritt optisch unverändert. Nun habe ich die Seite einer grundlegenden Renovation unterzogen.

Es war mir wiederum ein Anliegen, die Seite möglichst benutzerfreundlich und übersichtlich zu gestalten.

Es freut mich, wenn Ihnen der neue Internet-Auftritt gefällt und wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Surfen.

Nicolas Schwarz

Osterzeit - Gerichtsferienzeit

> Die Zivilprozessordnung schreibt vor, dass sieben Tage vor und nach dem Ostersonntag Gerichtsferien sind.

Dies bedeutet aber nicht, dass die Gerichte während dieser Zeit geschlossen sind. Während der Gerichtsferien stehen vielmehr Fristen still, und es finden nur in dringenden Fällen Verhandlungen statt.

In gewissen Verfahren stehen die Fristen allerdings nicht still (zum Beispiel bei vorsorglichen Massnahmen, im summarischen und im Schlichtungsverfahren). Das Gericht muss die Parteien aber informieren, falls eine Frist während der Gerichtsferien läuft.

Deckungsgleich finden auch die Betreibungsferien statt. Während der Betreibungsferien dürfen keine Betreibungshandlungen vorgenommen werden. Betreibungshandlungen sind etwa die Zustellung eines Zahlungsbefehls und eine Pfändung. Doch auch hier bestehen wiederum Ausnahmen (zum Beispiel im Arrestverfahren).

Ich bin ihr kompetenter Ansprechpartner in allen Fragen des Zivilprozess- und Betreibungsrechts.

Anwaltskanzlei Schwarz • Tel. 044 200 6070 • www.anwaltskanzlei-schwarz.chE-Mail

Anwaltskanzlei Schwarz reicht erstes elektronisches Schlichtungsgesuch im Kanton Zürich ein

> Heute gibt es eine Premiere zu vermelden: Die Anwaltskanzlei Schwarz hat das erste elektronische Schlichtungsgesuch im Kanton Zürich eingereicht, wie der unten stehende Ausschnitt eines E-Mails des zuständigen Friedensrichters zeigt.

IncaMail-16278-0.702958728510083

Im Interesse meiner Klientschaft mache ich gerne von den Möglichkeiten der modernen Kommunikation Gebrauch.

Die Anwaltskanzlei Schwarz ist Ihr kompetenter Partner im Prozessrecht.

Anwaltskanzlei Schwarz • Tel. 044 200 6070 • www.anwaltskanzlei-schwarz.chE-Mail